Numberland - New Processes, New Materials

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    Wir sind - seit 1996 - als Ingenieurbüro auf dem Werkstoffsektor aktiv. Dabei verbinden wir Themen wie Innovations- Wissens- und Technologiemanagement mit sehr guten Kontakten zu Wissenschaft und Wirtschaft ...
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    Wir übersetzen technische Anforderungen in physikalische Effekte oder Eigenschaften, und finden dann den dazu passenden Werkstoff ... We translate technical demands intophysical effects or properties, andthen find the suitable material ...    
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  • Neue Prozesse

    Wir analysieren, optimieren und dokumentieren Prozesse, die oft nicht im QM-Handbuch stehen,und bringen ihnen das Laufen bei ... We analyse, optimize and document processesoften not covered by quality management handbooks, and teach them to run ...
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    Wir finden neue Werkstoffe, Bauteile, Herstellungs- und Analytikverfahren, Projektpartner, Entwickler oder Forschungseinrichtungen, Know-how oder Geräte, etc. Damit all diese neuen Erkenntnisse dann bei Ihnen auch effektiv eingesetzt werden können, helfen wir Ihnen, Ihr Wissen besser zu erfassen, Prozesse zu optimieren, F&E-Projekte durchzuführen, technische Angebote zu beurteilen oder Lastenhefte zu erstellen.  
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Roadmap Wissensmanagement

 

 

Strategie entwickeln

Wenn eine oder mehrere der folgenden Aussagen auf Sie zutrifft, sind Sie bereit für Stufe zwei.

  • Ihr Unternehmen hat eine WISSENSMANAGEMENT-Arbeitsgruppe eingerichtet
  • Sie haben für Ihre WISSENSMANAGEMENT-Initiative die Unterstützung eines Mitglieds der Geschäftsleitung
  • Sie suchen nach erfolgreichen internen Best-Practice Beispielen, die bereits in Bearbeitung sind
  • Ihre IT-Abteilung ist interessiert, WISSENSMANAGEMENT aktiv zu unterstützen
  • Sie haben Berichte gesammelt, in denen dem Unternehmen in der Vergangenheit durch das Teilen von Wissen Vorteile entstanden sind
  • Sie haben mögliche Pilotanwendungen identifiziert, mit denen Sie demonstrieren können, dass WISSENSMANAGEMENT Ihrem Unternehmen von Nutzen sein wird
  • Sie haben interessierte Projektteilnehmer sowie eine gesicherte Finanzierung für solche Pilotanwendungen

 

Das sollten Sie tun

  • Bilden Sie eine Arbeitsgruppe
  • Wählen Sie Pilotanwendungen aus oder identifizieren Sie Initiativen, die als Pliotanwendungen angesehen werden können
  • Finden Sie genügend Ressourcen, damit diese Pilotanwendungen reibungsfrei durchgeführt werden können

 

BEACHTE: WM Vorgehensmodell – strategische Ziele

Wissensmanagement wurde noch vor wenigen Jahren dort begonnen, wo am Thema besonders interessierte Mitarbeiter Zeit und Energie investiert haben.
Heute wird sehr stark darauf geachtet, dass auch beim Thema Wissensmanagement von Beginn an ein konkreter Nutzen spürbar wird. Wissensmanagement orientiert sich aus diesem Grund sehr stark an Prozessen und strategischen Unternehmenszielen. Während manche Unternehmen dort mit Wissensmanagement beginnen, wo sie ihre Kernkompetenzen identifiziert haben, machen andere die Einführung von Wissensmanagement von den Antworten auf folgende Fragen abhängig?

  • Welche Unternehmensstrategie verfolgen wir für die mittlere Zukunft?
  • Welche Wissensbereiche sind für die Umsetzung dieser Strategie signifikant?
  • Welche Kennzahlen im Sinne einer Balanced Scorecard sind für diese Wissensbereiche relevant?
  • Welche Auswirkungen haben diese Wissensbereiche jetzt und zukünftig auf diese Kennzahlen?
  • Welchen Status haben wir in diesen wissensbereichen bzw. welchen sollten wir haben?
  • Wie lautet unser Plan, und wie beobachten wir unseren Fortschritt?

 

BEACHTE: WM Vorgehensmodell – operative Ziele

Wenn man sich entschlossen hat, Wissensmanagement an den Prozessen und den strategischen Unternehmenszielen auszurichten, stellt sich die Frage, welche Aufgaben zu lösen sind.
Üblicherweise wird die Aufgabe - Wissensmanagement zu betreiben - in acht unterschiedliche Teilaufgaben untergliedert. Diese lauten:

  • Wissensziele definieren: die strategischen Wissensziele aus den strategischen Unternehmenszielen ableiten
  • Wissen identifizieren: Wissen, was man weiß, Wissen, was andere wissen, vorhandene Wissenslücken aufdecken
  • Wissen erwerben: Mitarbeiter und Daten als Wissensquelle nutzen
  • Wissen entwickeln: Barrieren der Wissensentwicklung identifizieren und abbauen, Individuelle Wissensentwicklung aufbauen, Unternehmenskultur anpassen
  • Wissen verteilen: Technische und organisatorische Rahmenbedingungen schaffen, um Wissen zu verteilen (und möglichst mit den gleichen Verfahren auch einzusammeln)
  • Wissen nutzen: Nutzungsbereitschaft fördern, den Wissensnutzer als Kunden verstehen, nutzungsorientierte Gestaltung von Arbeitssituationen
  • Wissen bewahren: Selektieren, Speichern, Das Unternehmensgedächtnis managen und aktualisieren
  • Wissen bewerten: Wissensindikatoren festlegen, Wissenscontrolling implementieren